Historie von Oiste

Luftbild Oiste

Oiste wurde 860 erstmals urkundlich als „Otishusun“ erwähnt und ist damit der älteste Ort der Gemeinde Blender. Die einstige Lage von Oiste war vermutlich auf einer Weserinsel. Ab 1200 wurde Oiste oft bezüglich hiesiger Güter genannt. 1852 kam Oiste vom Amt Hoya zum Amt Martfeld und am 1. Oktober 1932 vom Landkreis Grafschaft Hoya zum Landkreis Verden.

Früher war Oiste auch als Deckstelle des Celler Landgestüts bekannt, die alljährlich im Frühjahr mit Celler Hengsten besetzt wurde.

Die Gemarkung Oiste umfasst insgesamt 561 Hektar, die 1667 von 17 Vollmeier-Höfen bewirtschaftet wurden. 1848 wurden in Oiste 43 Wohngebäude mit insgesamt 352 Einwohnern gezählt.